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LandMarkt im Neustädter REWE-Markt

Landmarkt im Neustädter REWE-Markt

Foto: Klaus Böttcher 

LandMarkt im Neustädter REWE-Markt

 

Die Eröffnung von LandMarkt-Ständen in ausgewählten REWE-Supermärkten trägt dazu bei, dass die Einkaufslandschaft für regionale Produkte in Deutschland bunter und nachhaltiger wird. Für die hessischen Direktvermarkter bedeutet die Zusammenarbeit mit den regionalen REWE-Einzelhändlern eine Bestätigung und Ansporn, die bäuerlichen Grundprodukte, wie Milch, Fleisch, Getreide, Lamm und Beerensaft kreativ zu veredeln und einer breiten Kundengruppe anzubieten. So einfach war es noch nie für den Kunden, regionale Lebensmittel zu kaufen. Sie sparen Zeit, brauchen keine langen Anfahrtswege in Kauf zu nehmen, sorgen damit für weniger Verkehrsbelastung und sichern so ganz nebenbei Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft in der Region. Denn hinter jedem LandMarkt-Produkt steht eine Erzeugerfamilie aus dem Umkreis. Die Produkte erzählen ein Stück Wirklichkeit und Überzeugung hessischer Landwirte. Seit vergangener Woche beteiligt sich auch der Neustädter REWE-Markt an diesem Vorhaben. Inhaberin Alexandra Richber hatte zur Präsentation des Vorhabens für Donnerstag, den 21. Februar 2013, in den REWE-Supermarkt am Kaufpark eingeladen. Sie gab ihrer Freude darüber Ausdruck, dass die Produktpalette nunmehr um zahlreiche regionale Erzeugnisse von elf Direktvermarktern erweitert worden sei. Aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf, Waldeck-Frankenberg, dem Vogelsbergkreis oder der Wetterau können die Kunden nun Wurst, Honig, Käse, Bauernhofeis, Erdbeerwein und vieles mehr erwerben. Zur Eröffnung konnte Alexandra Richber u. a. Bürgermeister Thomas Groll, Kreislandwirt Martin Henz, Ortsvorsteher Klaus Groll und Erika Bull, die stellvertretende Vorsitzende der Vereinigung der hessischen Direktvermarkter begrüßen. Erika Bull betonte, dass es gerade „in Zeiten wie diesen wichtig sei, zu wissen, woher die Produkte stammen“. Bürgermeister Thomas Groll, ehemals Geschäftsführer des Regionalverbandes Wetterau-Frankfurt am Main, konnte sich noch gut an die seinerzeitige Zusammenarbeit mit den Direktvermarktern erinnern. Er begrüßte das Vorhaben sehr und wünschte einen guten Verlauf. Groll regte zudem an, dass man einmal darüber nachdenken sollte, im Sommer ein „Direktvermarkterfest“ im Kaufpark zu veranstalten. Nach den offiziellen Reden bestand die Möglichkeit, die schmackhaften regionalen Erzeugnisse zu verkosten.